gibt es hier im forum eigentlich noch jemanden der richtig noten lesen kann?
also der weià was moll und dur ist, was eine triole, ne quarte oder ein sechstole ist? jemand der weià was ne terz und ein septimenakkord sein soll?
wie komponiert ihr eure melodien, klickt ihr euch einfach was zusammen und was sich gut anhört nehmt ihr oder steckt da wirklich kompositiorisches wissen hinter?
Frag Malek, der hat mal so ein Fachchinesisch vom Stapel gelassen

Ich habe das ganze mal gelernt... aber bestimmt schon über die hälfte vergessen :-(
Samuel schrieb:gibt es hier im forum eigentlich noch jemanden der richtig noten lesen kann?
also der weià was moll und dur ist, was eine triole, ne quarte oder ein sechstole ist? jemand der weià was ne terz und ein septimenakkord sein soll?
wie komponiert ihr eure melodien, klickt ihr euch einfach was zusammen und was sich gut anhört nehmt ihr oder steckt da wirklich kompositiorisches wissen hinter?
Ich hatte mal (vor Jahren...) Klavierunterricht und Schlagzeugunterricht.
Vom Klavierwissen[1] ist leider nicht mehr viel hängengeblieben, aber das
bekommt man schnell wieder rauf. Das habe ich auch vor, also mal ein
Keyboard oder Klaviereinsteigerbuch kaufen und lernen

Ich kenne also Notenwerte, mit Akkorden kenne ich mich nicht mehr so
gut aus.
Zer0th
[1] Vom Schlagzeugwissen kann man sich
hier überzeugen. Da kommen
demnächst die endgültigen Mastermixe rauf, derzeit sind da noch
Rohfassungen drauf, die noch nicht endgültig gemischt sind.
also ich öffne immer die Piano Roll und klick dann auf "Randomize".
Sonst noch fragen?
ich klick nach gefühl zusammen was sich für mich gut anhört. und auf die 16tel noten kommt immer mein bass, das weià ich

.
Tach auch!
Muss sich ja auch mal einer melden, der noch Noten lesen kann. Ich komme eher von der "echten" Musikseite ohne hier eine Grundsatzdiskussion lostreten zu wollen. Habe also noch von der Pike auf Instrumente und Notenlesen gelernt und sage aus meiner Sicht, dass ich auf diese Kenntnisse auch bei moderner Musik, ob es nun Hip-Hop, Rock oder irgendetwas anderes ist, nicht verzichten möchte.
Zwingend erforderlich ist es aber nicht, merkt man ja bei den tollen Tracks von "Nicht-Notenlesern", die hier vorgestellt werden. Was nützt einem das Notenlesen, wenn man kein Gespür für einen guten Song hat? Gar nichts!
GruÃ, Musikus
@junic
fachchinesisch also? auÃerdem will ich nicht wissen ob du weiÃt wer das kann sondern ob du das kannst
@Musikus
na also, da ist ja doch noch einer
ich habs auch anständig gelernt. ich würde auf mein wissen auch nicht verzichten wollen, manchmal ist es ganz ineterssant zu wissen warum etwas gut klingt und wieso die melodie die man da gebaut hat scheiÃe ist. das hilft manchmal ganz schön statt ratlos davor zu sitzen und sich zu fragen warum das nun so kacke klingt
Na klar hilft es.
Und ich will auch nciht drauf verzichten das ich es gelernt habe, leider nicht in der schule oder an der uni sondern autodidakt, was auch meiner meinung nach nicht sonderlich schwer ist.
Harmonielehre Buch kaufen, hinsetzen, lesen nach spielen, Quintenzirkel kapieren und schon ist der grundbaustein geschaffen.
Man brauch ja nicht jeden akkord nach gehör sofort zusammen bauen müssen um die Grundlagen der Musik Theorie zu begreifen.
Gerade bei Akkorden und Harmonien ist es ungemein hilfreich.
Aber um was es meiner Meinung nach bei elektrischer Musik geht sind nicht die ausgereiften Solis, die geilen Chord Progressions oder die durchdachten Themen.
Es ist der Sound.
Der muss passen.
Der muss mitreiÃen.
Nen guter Song kann aus einem Akkord und drei noten in ner Bassline bestehen, hauptsache er groovet.
Malek schrieb:Nen guter Song kann aus einem Akkord und drei noten in ner Bassline bestehen, hauptsache er groovet.
klar, aber es ist manchmal doch schon toll wenn man mal ne anständige melodie gemacht hat die wirklich schön ist. ich kann auch keine akkorde raushören (zumindest nicht gut, also eigentlich kann ich es schon

) aber ich mein auch eher das man weià was man da tut oder warum etwas nicht klingt. UND
wenn man zum beispiel mehrstimmige melodien baut ist es ja quatsch einfach alle unisono spielen zu lassen. da muss man dann schon wissen was man machen kann, welche töne man gleichzeitig erklingen lassen kann damit es nicht schief klingt
Jaaaa das stimmt...
gerade bei mehrstimmigen melodien.
Also ich finds ja schon schwer n zwei händiges Piano Solo zu programmieren... vom spielen (leider) ganz zu schweigen.
Aber... Ãbung macht den Meister.
Was auch geil ist, wenn man skalen drauf hat.
es macht so laune die Blues Tonleiter einfach rauf und runter zu daddeln

Das könnte ich echt stunden lang machen.
ich war einige jahre an der musikschule und habs somit auch richtig gelernt...leider ist vieles schon wieder vergessen aber das wichtigste ist noch vorhanden^^
Samuel schrieb:@junic
fachchinesisch also? auÃerdem will ich nicht wissen ob du weiÃt wer das kann sondern ob du das kannst
???
Fachchinesisch ist ein Begriff für Fachspezifische Ausdrücke (z.b. Quintenzirkel). Malek hat mit diesem Wort mal um sich geworfen das weià ich noch. Daher hab ich dir gesagt wer das wissen könnte.
Also, komm klar und hör auf zu haten
Junic schrieb:Also, komm klar und hör auf zu haten
WIE BITTE???
was bitte?
ich hatte den eindruck du hast mich falsch verstanden und meine frage so aufgefasst, als ob ich ein problem hätte und wissen möchte wer mir mit diesem wissen daraus helfen kann.
und dann hab ich dir einfach nochmal klar gemacht worums ging