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Normale Version: kleines Review: Roland SH-201
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So... endlich ist er da.

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Erstmal vor ab:


HAMMMMMMMMMMER!!!!!!!!!!

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GRUNDLAGE!
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Der Roland SH-201 basiert auf der substraktiven Synthese.

Er hat zwei Oszilaotren die beide zwischen folgenden Wellen variieren können:

- Sawtooth
- Square
- Pulse
- Triangle
- Sine
- Noise
- Feedback OSC
- SUPER SAW !!!! (MUHAA HAA HAA)
- External In

Für alle die jetzt denken, warte mal External In?? Was n das für ne Welle?
Sag ich nur, ist die Hammer welle.... aber dazu später.

Das tolle am Roland ist sein einfacher Aufbau. Für Synth Hardware Einsteiger also mehr als zu empfehlen.

Von den beiden OSC geht es dann weiter in den Mixer bzw. Modulator der die beiden OSC verschmilzt. Hier auch wieder auszuwählen zwischen drei Variationen:

- Sync
- Mix
- Ring

Was die Dinger bedeuten sollte man mal hier nach schauen.

Vom Mod kommen dann die Filter... das ist so wie der Schambereich einer Frau... oder der goldene Schatz am Ende des Regenbogens... das verdiente Bier zum Feierabend.

die Filter gehen ab.
Low Pass
High Pass
Band Pass
und... Bypass BigSmile Der ist aber nicht so geil...

Wie von FL gewohnt zu bedinen mit nem Cutoff und nem Resonance Regler.
also keine Frequenz Filter wo man sagt ab 500Hz alles weg.

Dann gehts raus, kurz vor ende noch n Amplifier mit ner Overdrive Funktion und n Reverb oder Delay, je nach Wahl.

Zwei LFOs sind auch noch mit dabei die sich jeweils auf einige Dinger regeln lassen....

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SPECIAL

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Klingt ja ganz toll (tut er auch) aber wo ist das besondere?

AUDIO IN

Eine geile Sache an dem Ding ist der Audio In.
Man kann jedes signal über den Audio In laufen lassen und intern Filtern.
Das ganze sieht dann in etwa so aus.
Beat bei FL geschraubt, durch den Audio Eingang in den Roland und dann dazu ne Bassline gespielt, die aufgenommen mit der interenen Midi Signale Aufnahme Funktion des Rolands und auf endlos schleife gestellt...

Jetzt kanns dann los gehen!

Zwei Hände frei, eine an die filter von den Drums, die andere an die filter vom Bass. Vielleicht noch ab und an am OSC rum gedreht... alles kein Problem.


2 IN EINEM

Problematisch wirds nur wenn man jetzt ein drittes Instrument braucht wie z.B. n PAD.
Könnte man meinen.
Der Roland unterstüzt die Teilung des Keyboards. Real bedeutet das:

Die ersten zwei Oktaven Bass - die nächsten zwei Oktaven Pad.
Oder umgekehrt.

Der oberkracher!!

BigSmile


ARPREGIATOR

ach ja... fast vergessen... Wer braucht den komplexe Melodien wenn er nen Arp hat?
Der auch noch selbst programmierbar ist.
alles kein Problem.

Einziger Nachteil!

die BPM Zahl ist leider nut über einen Tapper zu regulieren. Ein kleines Display mit ner Zahl hätte mir da besser gefallen.


Joa... jetzt hab ich viel geschrieben und mehrmals den Fader... äh Faden verloren.

Wenn ihr Fragen habt fragt.

Ach ja... und Soundbeispiele werden demnächst zu genüge kommen BigSmile
den Preis hast du auch verloren oder wie? BigSmile
550-650 €
Ach ja.

600 €, richtig.
Ist einer der Synth aus den niedriegeren Preisklassen BigSmile
Hi Malek,
ich möchte mir in nächster Zeit diesen Sythe zulegen. Ich habe auch schon viel darüber gelesen. Die Videos auf YouTube sind schon mal hammer.
In irgendeinem Userbericht stand, dass man die automationen in nem Sequenzerprogramm nicht einzeichnen kann. Was heißt das nun genau? Muss man den Sound aufm SH201 aufnehmen (mit Drehreglern bissl rumgespiele.... :-)) und dann Samplen?
Ich bin in diesem Gebiet (Hardware Synth) ein absoluter Anfänger. Von daher verstehe ich manche Sachen noch net.

Grüße Carmen
Soweit ich weis ist der SH-201 sogar TI fähig oder lieg ich da falsch? hab ich dochmal irgendwo gelesen... BigSmile dann sollte das mit automatisation kein thema sein.

Wenn nicht wirst du ums aufnehmen nicht drumrumkommen, aber er hat mit großer warscheinlichkeit ne midi cc map (denk ich mal) somit kann man ihn dann eigentlich per midi out automatisieren.
Ich automatisiere da eigentlich auch nix, mach das immer per hand.
Bin mir aber sicher das es div. midi cc befehle für Cutoff oder sontiges gibt was du dann so automatisieren kannst.

außerdem wird der sh mit ner Software geliefert die als VST Plugin in jeden Sequencer geladen werden kann und die ist bestimmt automatisierbar.

Gruß,

m
ma was anderes.. roland kommt immer oft ins gespräch wenn ich nach aktuellen feinen sytnhiz schaue... aber ich find jetzt von der funktionalitöt her.... das der minimo von yamah da ggf doch locker mithalten kann und wir haben dabei ein grosse display welches einiges erleichtert wie ich find http://www.musik-schmidt.de/osc-schmidt/...21193.html

ich hatte den ma getestet bei musik pomerin...... richtig feines teil wie ich find und preislich unterm roli, würd ich was falsch machen mir den zu holen ggf?
Weiß ich nicht,
kenne das Teil nicht.
Ist aber immer die frage was du für nen Sound haben willst.

Generell kannst du das wie bei Gitarren sehen.
Yamaha macht nen ziemlich japanische Elektrosound. Die Sounds sind so eher spielerisch. Bei Korg finde ich die Sounds sehr Acid-like und oftmals sehr hoch und brilliant. Roland bietet da eher noch nen schönen warmen Sound.
Alles in allem sind die drei oben genannten aber auch eher vertreter der Middleclass schiene was Synth angeht.

richtig geile Dinger, meiner Meinung, findeste eher bei kleineren Firmen wie Jomox, MFB, Electron, Cewjman (wenn du auf modulare stehst), Waldorf, uvm.

Aber wie gesagt, ist immer ne Frage was für nen Sound du haben willst.
Ähnlich wie bei Gitarren, das eine ist ne Western, das andere n Banjo, das nächste ne E-gitarre (so ganz blöd gesagt).
Haben halt auch alle nen anderen Sound sind aber die selben instrumente.

Zusätzlich kommts bei Synth natürlich noch auf das Handling an.
@ Musik Magier: nicht in dem Sinne, wie Total Integration über den Virus funktioniert. Beim Roland laufen die Sounds immer noch über die Audio-Kanäle. Beim Virus kannst Du das auch, aber auch per USB. Ist aber nicht so toll, weil man eine Latenz drin hat.

@ crazyhoster: Yamaha MM6 ist auch ein schöner Synth, Soundtechnisch tun sich Roland, Korg oder Yamaha nicht viel. Wie Malek schon sagt, die Sounds sind alle gut, Roland Synths sind leicht "mittig", haben neben Korg aber bessere Natursounds als Yamaha. Dafür haben Yamaha und Korg mehr den Fokus auf Synthsounds. Wer aber schrauben will, ist beim SH besser bedient als beim MM6.

Zum SH: habe ich im kölner Musicstore getestet. Ist extrem leicht, die Poties sind ok, auch wenn auch alles sehr plastikhaft anfühlt (aber das Gefühl habe ich ehrlicherweise beim 2500 Euro teuren V-Synth auch gehabt). Sound: siehe oben.

Aktuell kostet der SH nun 499 (bei Thomann) und - in anderen Foren bekomme ich für diese Aussage desöfteren einen auf die Mütze - ich würde jederzeit einen wertigen Hardware-Synth zum Preis von knapp 2 guten Plugins vorziehen. Plugins sind ganz toll, aber ab und zu ist das einfach ein ganz anderes Gefühl mal nicht nur einen Controller als Hardware unter den Fingern zu haben. Von den 3 Japanern fällt mir kein anderer Synth ein, an dem man so rumschrauben kann. Vor allen Dingen nicht zu dem Preis... Außerdem kannst Du ja auch Audio drin verwurschteln, tolles Feature.

Einen Punkt finde ich beim SH aber unsinnig - die Anzahl der Sounds und User-Speicher (jeweils 32) sind eindeutig zu wenig. Gerade der User-Speicher hätte viel größer sein können (vielleicht hat hier Roland aber schon nachgebessert).
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