07.12.2006, 23:23
So... endlich ist er da.
[attachment=861]
Erstmal vor ab:
HAMMMMMMMMMMER!!!!!!!!!!
----
GRUNDLAGE!
----
Der Roland SH-201 basiert auf der substraktiven Synthese.
Er hat zwei Oszilaotren die beide zwischen folgenden Wellen variieren können:
- Sawtooth
- Square
- Pulse
- Triangle
- Sine
- Noise
- Feedback OSC
- SUPER SAW !!!! (MUHAA HAA HAA)
- External In
Für alle die jetzt denken, warte mal External In?? Was n das für ne Welle?
Sag ich nur, ist die Hammer welle.... aber dazu später.
Das tolle am Roland ist sein einfacher Aufbau. Für Synth Hardware Einsteiger also mehr als zu empfehlen.
Von den beiden OSC geht es dann weiter in den Mixer bzw. Modulator der die beiden OSC verschmilzt. Hier auch wieder auszuwählen zwischen drei Variationen:
- Sync
- Mix
- Ring
Was die Dinger bedeuten sollte man mal hier nach schauen.
Vom Mod kommen dann die Filter... das ist so wie der Schambereich einer Frau... oder der goldene Schatz am Ende des Regenbogens... das verdiente Bier zum Feierabend.
die Filter gehen ab.
Low Pass
High Pass
Band Pass
und... Bypass
Der ist aber nicht so geil...
Wie von FL gewohnt zu bedinen mit nem Cutoff und nem Resonance Regler.
also keine Frequenz Filter wo man sagt ab 500Hz alles weg.
Dann gehts raus, kurz vor ende noch n Amplifier mit ner Overdrive Funktion und n Reverb oder Delay, je nach Wahl.
Zwei LFOs sind auch noch mit dabei die sich jeweils auf einige Dinger regeln lassen....
----
SPECIAL
----
Klingt ja ganz toll (tut er auch) aber wo ist das besondere?
AUDIO IN
Eine geile Sache an dem Ding ist der Audio In.
Man kann jedes signal über den Audio In laufen lassen und intern Filtern.
Das ganze sieht dann in etwa so aus.
Beat bei FL geschraubt, durch den Audio Eingang in den Roland und dann dazu ne Bassline gespielt, die aufgenommen mit der interenen Midi Signale Aufnahme Funktion des Rolands und auf endlos schleife gestellt...
Jetzt kanns dann los gehen!
Zwei Hände frei, eine an die filter von den Drums, die andere an die filter vom Bass. Vielleicht noch ab und an am OSC rum gedreht... alles kein Problem.
2 IN EINEM
Problematisch wirds nur wenn man jetzt ein drittes Instrument braucht wie z.B. n PAD.
Könnte man meinen.
Der Roland unterstüzt die Teilung des Keyboards. Real bedeutet das:
Die ersten zwei Oktaven Bass - die nächsten zwei Oktaven Pad.
Oder umgekehrt.
Der oberkracher!!

ARPREGIATOR
ach ja... fast vergessen... Wer braucht den komplexe Melodien wenn er nen Arp hat?
Der auch noch selbst programmierbar ist.
alles kein Problem.
Einziger Nachteil!
die BPM Zahl ist leider nut über einen Tapper zu regulieren. Ein kleines Display mit ner Zahl hätte mir da besser gefallen.
Joa... jetzt hab ich viel geschrieben und mehrmals den Fader... äh Faden verloren.
Wenn ihr Fragen habt fragt.
Ach ja... und Soundbeispiele werden demnächst zu genüge kommen
[attachment=861]
Erstmal vor ab:
HAMMMMMMMMMMER!!!!!!!!!!
----
GRUNDLAGE!
----
Der Roland SH-201 basiert auf der substraktiven Synthese.
Er hat zwei Oszilaotren die beide zwischen folgenden Wellen variieren können:
- Sawtooth
- Square
- Pulse
- Triangle
- Sine
- Noise
- Feedback OSC
- SUPER SAW !!!! (MUHAA HAA HAA)
- External In
Für alle die jetzt denken, warte mal External In?? Was n das für ne Welle?
Sag ich nur, ist die Hammer welle.... aber dazu später.
Das tolle am Roland ist sein einfacher Aufbau. Für Synth Hardware Einsteiger also mehr als zu empfehlen.
Von den beiden OSC geht es dann weiter in den Mixer bzw. Modulator der die beiden OSC verschmilzt. Hier auch wieder auszuwählen zwischen drei Variationen:
- Sync
- Mix
- Ring
Was die Dinger bedeuten sollte man mal hier nach schauen.
Vom Mod kommen dann die Filter... das ist so wie der Schambereich einer Frau... oder der goldene Schatz am Ende des Regenbogens... das verdiente Bier zum Feierabend.
die Filter gehen ab.
Low Pass
High Pass
Band Pass
und... Bypass
Wie von FL gewohnt zu bedinen mit nem Cutoff und nem Resonance Regler.
also keine Frequenz Filter wo man sagt ab 500Hz alles weg.
Dann gehts raus, kurz vor ende noch n Amplifier mit ner Overdrive Funktion und n Reverb oder Delay, je nach Wahl.
Zwei LFOs sind auch noch mit dabei die sich jeweils auf einige Dinger regeln lassen....
----
SPECIAL
----
Klingt ja ganz toll (tut er auch) aber wo ist das besondere?
AUDIO IN
Eine geile Sache an dem Ding ist der Audio In.
Man kann jedes signal über den Audio In laufen lassen und intern Filtern.
Das ganze sieht dann in etwa so aus.
Beat bei FL geschraubt, durch den Audio Eingang in den Roland und dann dazu ne Bassline gespielt, die aufgenommen mit der interenen Midi Signale Aufnahme Funktion des Rolands und auf endlos schleife gestellt...
Jetzt kanns dann los gehen!
Zwei Hände frei, eine an die filter von den Drums, die andere an die filter vom Bass. Vielleicht noch ab und an am OSC rum gedreht... alles kein Problem.
2 IN EINEM
Problematisch wirds nur wenn man jetzt ein drittes Instrument braucht wie z.B. n PAD.
Könnte man meinen.
Der Roland unterstüzt die Teilung des Keyboards. Real bedeutet das:
Die ersten zwei Oktaven Bass - die nächsten zwei Oktaven Pad.
Oder umgekehrt.
Der oberkracher!!
ARPREGIATOR
ach ja... fast vergessen... Wer braucht den komplexe Melodien wenn er nen Arp hat?
Der auch noch selbst programmierbar ist.
alles kein Problem.
Einziger Nachteil!
die BPM Zahl ist leider nut über einen Tapper zu regulieren. Ein kleines Display mit ner Zahl hätte mir da besser gefallen.
Joa... jetzt hab ich viel geschrieben und mehrmals den Fader... äh Faden verloren.
Wenn ihr Fragen habt fragt.
Ach ja... und Soundbeispiele werden demnächst zu genüge kommen