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Normale Version: soundkarten soundblaster sound diskussion und empfehlung
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hi

dacht ich öffne mal nen thread um über die vor und nachteile eurer soundkarten zu diskutieren.

gibts spezielle empfehlungen? welche soundkarte ist für alles, also gaming, produktion etc geeignet?

extern oder intern? was ist praktischer und sinnvoller? und natürlich die anschlüsse...habt ihr erfahrungen bezüglich dem unterschied zwischen firewire und usb, lpt und com? BigSmile

(für die suchengine: soundkarten sound kaufberatung beste soundkarte soundblaster tips)
Hi!

Mach ich mal den Anfang! Da ich immer geplant hatte ein Kondensator-Mic zu nutzen, schieden Onboard-Soundkarten von Anfang an aus. Mit Games und 5.1 hab ich nichts im Hut. Wenn ich mal game reicht mir meine alte Playstation 1.

Als erstes hatte ich mal ein Edirol UA-4FX (USB 1.1, Mic-Eingang mit Phantomspeisung, Instrumenteneingang, Midi-Interface und eingebauten Effekten). War für den Anfang OK (nutze es noch als Midi-Interface), aber irgendwann fand ich die Einschränkung auf wenige Eingänge (1 Line-Stereo oder Mic und Instrument) ungünstig. Die USB 1.1 gibt halt nicht mehr her.
Da gab es dann bei meinem Musikhändler das Alesis Multimix 16FW zu Sonderpreis und ich hab zugeschlagen:

Vorteile:
- Firewire-Schnittstelle (Aufnahme von max. 18 Kanälen gleichzeitig, hab´s noch nicht getestet)
- 16 Eingangskanäle (8 Mic/Line mit Phantom, 4 Stereo)
- Effektgerät (ideal für Monitoring bei der Aufnahme
- kann alle meine Hardware (Mic, Alesis QS-7, V-Amp2, Korg AX-3A) angestöpselt lassen
- rauscht kaum
- ASIO-Treiber
- Aux- und Effektsend
- Als klassisches Mischpult ohne PC nutzbar

Nachteile:
- Vielleicht nicht die besten Mic-Preamps (für mich reicht´s)
- Treiber (Es hat ein bißchen gedauert, bis ich die optimalen Einstellungen gefunden habe, aber jetzt geht´s bisher)
- Keine Inserts in den Kanäle (OK, bei dem Preis!)

Ich bin bisher sehr zufrieden, muss aber dazu sagen, dass ich das Gerät noch nicht an seine Grenzen gebracht habe. Ich kann also nicht sagen wie die Performance ist, wenn man mal wirklich alle Kanäle gleichzeitig aufnehmen würde, obwohl ich denke, dass dann eher mein Rechner schlapp macht.

Ich presönlich würde mir keine interne Soundkarte zulegen, auch wenn die Performance bei einer guten PCI-Audiokarte am Besten sein soll. Ein externes Gerät ist meiner Meinung nach einfach flexibler einsetzbar.
Was das Gaming angeht, gibt es wohl derzeit kaum eine bezahlbare Soundkarte, die sowohl gute Recordingleistung und optimale 5.1 Windowsunterstützung liefert. Da können aber die Spezis wahrscheinlich mehr berichten.

Gruß,
Musikus
also ich habe eine X-FI Elite Pro,
die Karte hatte ich mir vor längerer Zeit gekauft, bevor ich ueberhaupt wusste das ich mal mit dem producen anfange, aus dem Grund benutze ich diese auch jetzt noch, da sie sich in maßen auch dafür eignet, der einzige wirklich Nachteil sind die wenigen Eingänge (3x Stereo) und der nur EINE Ausgang.
Die Karte eignet sich, abgesehen von den Eingängen/Ausgängen sehr gut hierfür.
Vorrangig ist die Karte natürlich für Gaming und Musik HÖREN gedacht.
Hat einen sehr guten Klang, vorallem mit einem entsprechendem Boxensystem.

Fürs Producing natürlich nicht perfekt, werde mir irgendwann mal eine Studio Karte holen, aber es reicht noch voll aus, da auch gute Latenz, Midi IN/OUT usw. Fehlt quasi an nichts. Das einzige was mich persönlich (inzwischen) stört sind die wenigen Eingänge und Ausgänge.

PCI ist auf jedenfall besser als USB/Firewire, da Latenz niedriger.
Das ist aber halt auch immer eine Frage des Anwendungsgebietes (Laptop, PC, Steckplätze frei etc pp)

Praktischer ist natürlich eine USB/Firewire Karte, die kann ich mal eben am PC oder am Laptop anschliessen, zum Beispiel.
Aus dem Grund werde ich mir wahrscheinlich, wenn ich mir mal eine Studio Karte besorg auch eine externe holen.

Also wenn jemand speziell fürs producen eine Soundkarte kauft, dann würde ich von eine Creative Karte abraten, da diese einfach nicht speziell hierfür gebaut wurde, eignen tut sie sich schon, aber in mancher hinsicht einfach nicht perfekt (wenige Eingänge und Ausgänge)
welche interne pci-studiokarte im bezahlbaren rahmen würdet ihr empfehlen?
da ich mich über interne PCI Karten noch nicht allzugross informiert hab kann ich nur gemässigte Randinfos geben, darüber was meine Meinung und was man eben schon alles so gelesen hat.
mE sind zum Beispiel M-Audio Karten für Anfänger voll OK, auch wenn diese nicht unbedingt die besten Treiber haben mögen, für den Anfang sollts reichen.
Ansonsten kann man auch Karten von EMU, Marian etc. empfehlen.
Von Terratec würde ich persönlich die Finger lassen (schlechter Support, schlechte Treiber), man sollte sich von günstigen Preisen nicht blenden lassen, lieber etwas mehr bezahlen, dafür dann aber etwas gescheites haben.
Allgemein bei einem Kauf einer Soundkarte(auch bei allem anderem Zwinker) ist es zu empfehlen sich Meinungen derer einzuholen die eine solche Karte besitzen, man sollte sich nicht von Werbung oder schön geredeten Beschreibungen bzw günstigen Preisen "verzaubern" lassen.
dukem schrieb:PCI ist auf jedenfall besser als USB/Firewire, da Latenz niedriger.

Da kann ich nicht ganz so zustimen. Hab eine M-Audio MobilePre USB.
Asio 2.0
Direct Monitoring
Low Latency

Ich denk mehr brach man fürs hobby nicht. Würde auf jedenfall ein USB Audiointerface holen. Das kannste auch mal geschwind zum freund mitnehmen der keine asio karte hat und dort mal ne session machen Zwinker.

bye
dj_isthaltso schrieb:
dukem schrieb:PCI ist auf jedenfall besser als USB/Firewire, da Latenz niedriger.

Da kann ich nicht ganz so zustimen. Hab eine M-Audio MobilePre USB.
Asio 2.0
Direct Monitoring
Low Latency

Ich denk mehr brach man fürs hobby nicht. Würde auf jedenfall ein USB Audiointerface holen. Das kannste auch mal geschwind zum freund mitnehmen der keine asio karte hat und dort mal ne session machen Zwinker.

bye

Das bezieht sich rein auf die Technik. Die PCI-Schnittstelle bietet rein technisch halt den größten Datendurchsatz. In der Praxis spielen natürlich viele andere Faktoren eine Rolle z.B. Qualität der Treiber, Anzahl der verwendeten Plugins, Anzahl gleichzeitig aufzunehmende Spuren, verwendete Wandler, etc. Für einen Hobbymusiker ist in der Regel auch die Latenz eines USB-Audiointerfaces vollkommend ausreichend.
Generell gilt aber (technisch gesehen) die Reihenfolge:
gut -> besser
USB 1.1 -> USB 2.0/Firewire -> PCI

Gruß,
Musikus
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