18.01.2008, 18:12
Mit dem kleinen fruityinternen TS 404 kann man ja teils ganz witzig klingende Distortionbasseffekte in Songs zaubern, die auch halbwegs brauchbar klingen.
Den 3x OSC mag ich z.B. nicht so, da der mir oft viel zu *simpel* klingt. Auch mit LFOs, Delays usw.
Ein schweizer Taschenmesser ist er sicher nicht.
Naja jedenfalls habe ich einen guten TB-Bass, der ein wenig quietscht und ansatzweise nach TB 303 klingt. Das Problem ist dann aber, das dieser Bass manchmal in Teilfrequenzen um mehrere db hörbar "problematisch" übersteuert.
Auf der Summe im Master ist ein Limiter, da geht nichts drüber. Trotz der Klang des TS-404 nicht auf dem Masterpeak übersteuert ist eine hörbare, störende Verzerrung wahrzunehmen die so eigentlich nicht gewollt ist. Auch ohne aktiviertem TS-Disto. Dieser ist mit dem TS-404 oder externen EQs leider nicht bei zu kommen, zumal es im TS auch keine zusätzliche Envelopesektion gibt.
Wie kann ich störende Pegelspitzen so minimieren, dass ich solche Distosounds oder allgemein pegelspitze Klänge unproblematischer einsetzen kann? Wenn ich andere VST´s wie z.B. die Muon Tau Bassline nehme, gibt es keinerlei Probleme beim Klangergebnis. Im Gegensatz zum sonst eigentlich ganz netten TS-404.
Das ist sehr schade, denn so kann man mit dem Plugin nicht viel anfangen, oder die Klänge nur im Background einsetzen.
Auch die Compressoren bringen nicht ganz den gewünschten Effekt.
Das ist nur ein Weg der Schadensminimierung. Quasi ein fauler Kompromiss, da ich damit wenigstens einen kleinen Teil der Pegelspitzen durch gleichmässigere Anhebung aller Klanganteile ausgleiche.
Aber wie man sich denken kann, leidet darunter dann der gewünschte Basseffekt und man hat nichts gewonnen, sondern verloren.
Möglicherweise verlange ich auch einfach zu viel, und die FL-Standard-VSTis sind klanglich einfach nicht in der Lage, diesen Ansprüchen Genüge zu tragen.
Den 3x OSC mag ich z.B. nicht so, da der mir oft viel zu *simpel* klingt. Auch mit LFOs, Delays usw.
Ein schweizer Taschenmesser ist er sicher nicht.
Naja jedenfalls habe ich einen guten TB-Bass, der ein wenig quietscht und ansatzweise nach TB 303 klingt. Das Problem ist dann aber, das dieser Bass manchmal in Teilfrequenzen um mehrere db hörbar "problematisch" übersteuert.
Auf der Summe im Master ist ein Limiter, da geht nichts drüber. Trotz der Klang des TS-404 nicht auf dem Masterpeak übersteuert ist eine hörbare, störende Verzerrung wahrzunehmen die so eigentlich nicht gewollt ist. Auch ohne aktiviertem TS-Disto. Dieser ist mit dem TS-404 oder externen EQs leider nicht bei zu kommen, zumal es im TS auch keine zusätzliche Envelopesektion gibt.
Wie kann ich störende Pegelspitzen so minimieren, dass ich solche Distosounds oder allgemein pegelspitze Klänge unproblematischer einsetzen kann? Wenn ich andere VST´s wie z.B. die Muon Tau Bassline nehme, gibt es keinerlei Probleme beim Klangergebnis. Im Gegensatz zum sonst eigentlich ganz netten TS-404.
Das ist sehr schade, denn so kann man mit dem Plugin nicht viel anfangen, oder die Klänge nur im Background einsetzen.
Auch die Compressoren bringen nicht ganz den gewünschten Effekt.
Das ist nur ein Weg der Schadensminimierung. Quasi ein fauler Kompromiss, da ich damit wenigstens einen kleinen Teil der Pegelspitzen durch gleichmässigere Anhebung aller Klanganteile ausgleiche.
Aber wie man sich denken kann, leidet darunter dann der gewünschte Basseffekt und man hat nichts gewonnen, sondern verloren.
Möglicherweise verlange ich auch einfach zu viel, und die FL-Standard-VSTis sind klanglich einfach nicht in der Lage, diesen Ansprüchen Genüge zu tragen.