mmhh... habe ich jetzt bock so viel zu schreiben um zu antworten....mmhh... denke nich aber ich schau wie weit ich komme
Punkt: 1.
Zitat:Der weg zur Guten Website/Präsenz:
Was man so braucht
Webspace
Also, entweder man holt sich welchen kostenlos:
Dazu einfach mal googlen und das beste Angebot aussuchen. Wichtig hierbei ist, dass es keine bzw. erst eine hohe Trafficbegrenzung gibt, falls ihr Tracks zum Download anbietet (Urheberrechte beachten!) und noch einiges an Platz für die Tracks, die wahrscheinlich am meisten brauchen. Aber: Die meisten Anbieter bringen Werbung und Domains mit, die ihr euch nicht so einfach selber aussuchen dürft, d.h. es wirkt nicht mehr so professionell bzw. seriös. Würde ich nur bei Geldmangel zu raten.
Oder ihr holt euch kommerziellen:
Hier kann ich nur Strato empfehlen, sucht euch einfach das Paket aus, dass euch am besten passt (inkl. benötigten Domains).
Ergänzung: Ihr solltet auch darauf achten, dass eine MySQL-DB dabei ist und PHP-Unterstützung angeboten wird (Version beachten), wenn ihr Software wie Wordpress installieren wollt oder Datenbankbasierte PHP-Skripte schreiben. Wenn ihr weitere Eingriffe in den Server selbst vornehmen wollt braucht ihr natürlich auch den root-Zugriff, den euch nicht jeder Provider bietet.
Domain
Wichtig ist eine aussagekräftige und leicht zu merkende Domain. Nichts ist schlimmer als wenn man jmd das Ganze buchstabiert und der es dann nach 5min wieder vergisst.
Sollte man mehrere Varianten (dj-xyz.de und djxyz.de) kaufen?
Nunja, kommt auf den Geldbeutel an. Grundsätzlich wäre es auch nicht schlecht von dem Domainnamen .de und .com zu holen (mir passiert es häufiger, dass ich vergesse, ob das eine .com oder .de Adresse war, die mir genannt wurde), aber man sollte es auch nicht übertreiben.
Wenn ihr auf kostenlosen Webspace zurückgegriffen habt, kommt ihr meist nicht an einer euch aufgezwungenen Adresse drumrum. Abhilfe könnte hier eine Domain mit Umleitung sein.
Die Software
Gut, hier kommt es jetzt drauf an:
Entweder ihr holt euch eine frei verfügbare Software wie Wordpress und ihr müsst euch nicht mit Quellcode auseinander setzen.
Oder ihr holt euch eine Editor mit Syntaxhervorhebung (best. Teile des Codes werden farblich hervorgehoben, erleichtert die Arbeit enorm).
Im nächsten Teil wird aber auf die letztere Variante eingegangen. dann wisst ihr, wie eure Website "funtkioniert" und seid weit mehr unabhängiger.
Desweiteren braucht ihr noch ein FTP-Tool, mit dem ihr eure Seiten auf den Webspace des entspr. Servers packen könnt.
Optimal wäre noch eine Bildbearbeitungssoftware bzw. etwas, mit dem ihr Grafiken erstellen könnt.
Schaut euch einfach auf http://www.download.com um, dort findet ihr per Suche die entsprechenden Tools. Freeware gibt's dort auch zur genüge, d.h. ihr müsst euch nicht zwangsläufig etwas kaufen.
Im weiteren Veraluf gehe ich davon aus, dass ihr euch mit eurer neuen Software auskennt bzw. auseinander gestzt habt, deshalb werde ich nicht auf grundlegende Sachen eingehen und das ganze unabhängig von einer best. Anwendung schreiben.
Ergänzung: Ich nutze als Software Sun Eclipse mit der PHP-Erweiterung. Ist Open-Source und hier zu erhalten: http://download.eclipse.org/tools/ph...oads/index.php
Ihr müsst euch folgende Punkte vorher überlegen
Was soll geboten werden?
Kostproben, Daten des nächsten Gigs, wieviele persönliche Informationen, das aktuelle Projekt an dem gerade gearbeitet wird etc.
Was soll erreicht werden?
Der Besucher ordert eine CD, der Besucher kommt zum nächsten Auftritt, hinterlässt Feedback (z.B. im Gästebuch), bleibt auf dem neuesten Stand (z.B. Newsletter), der veranstalter fragt nach einem Booking etc.
Wer soll auf die Website kommen?
Veranstalter, Konsumenten, A&Rs etc.
Schreibt am besten alles auf (Brainstorming) und versucht dann, Verbindungen herzustellen zwischen den einzelnen Punkten. Nach und nach wird sich abzeichnen, in welche Richtung sich die Website entwickeln wird.
Die Struktur
Nun überlegt euch, in welche Bereiche ihr die Website aufteilt. Hier hilft euch der Zettel vom vorherigen Schritt. Genau genommen geht es hier um die Punkte in eurer Navigation. Die Namen müssen eindeutig sein, denn keiner blickt richtig durch, wenn deine Auftrittsfotos unter dem Punkt "Info" sind.
Ich habe immer die Vorstellung eines Users vor Augen, der möglichst schnell ohne Umwege zum gewünschten Ziel kommt. Auch eine Navigation mit 4 Sub-Navigationen ist nicht sinnvoll und vertreibt deinen Besucher wieder.
Hier ein guter Überblick über Navigation und Struktur einer Website:
http://www.webwriting-magazin.de/int...avigation.html
Punkt 2: Es klingt zwar doof, aber anscheind könnte man durch uptraxx am "einfachsten" bekannt werden wenn die mukke stimmt. Leider wird auch schon dort müll gevotet. Anders herum vieleicht über myspace deine Sachen hocschieben und bekannte dj freunde einladen die ggf vieleicht ma rein schauen wer du bist und dadurch ein lied rein scheppers das klick macht, auch sehr unwarscheinlich aber nicht ausgeschlossen

labels an für sich findes du auch bei myspace...such dir jetzt nich BMG SONY oder sons wen aus

Ich denke die kleineren aus eigener KRaft entstehenden labels sind für uns ansprechender

Z.b ROBOT-TRAX ist solch ein nettes laben...
http://www.myspace.com/plasmab er hier z.B kenn ich aussem Raverforum, ist netter Kerl. Er hat damals den knaller Spiegelsaal produced. Dort ist auch ein link zu o.g label. So würd ich z.B anfangen schreib ihn einfach mal an, gruss vom crazy

Aber fall nicht gleich mit der Tür ins haus. die Leute komme auf dich zu nichtanders herum, denn so entsteht auch kein unmut zur sache wenn du nur ablehnungen bekommst.
Punkt3:
Zitat:Die ansprechende Verpackung
Manch einer mag es nicht fuer wichtig halten, aber im Endeffekt ist es das schon. Ein ansprechendes Demo wird schneller aus dem Stapel gepickt und macht neugierig. Somit ist der Hoerer eher positiv gestimmt, auch wenn die Musik vielleicht nicht so zu 100% der Brecher ist.
Worauf kommt es an?
* Eine gute und stabile Huelle die nicht beim ersten Anblick auseinanderfaellt und auch den ruppigen Weg per Post uebersteht.
* Musik ist ein kreativer Schaffungsakt. Man muss zwar kein Grafiker sein um seinen Sound zu praesentieren, man sollte aber zeigen, dass man sich gedanklich mit dem Thema befasst. Zugleich vermittelt ein gut ueberlegtes Cover, dass man bereit ist, Zeit und Muehen in die Musik zu investieren.
Das Cover sollte nebst eurem Namen, Mail und Telefon-Nummer auch den Namen des Mixes
Punkt 4: Frag ihn am besten selbs
Punkt 5: Ich denke mal schon das die Firmen/Lables fertige Tracks haben wollen.. und nich halb fertige scheisse zu deutsch. Wie würdes du dich verhalten wenn du ein neuwagen kaufs mit abgefahrenen reifen

Sie wollen ja hören spüren was du kanns, kein mastering? Kann er es nicht oder will er es nicht? Schon negativ, also lieber immer alles 100% denn du wills ja weiter kommen.
Punkt 6: Das mit dem Djing ist kein muss, aber wie wills du dann deine tracks live performan. Und irgendwann woleln deine Fans dich ja auch ma live sehen wie du deine Tracks abdrehs... und das ganz schaffs am schlagzeug und hinterm mic wohl eher weniger. Daher.. dreh die truntables, lerne es.. ich bin auch dabei und kann so besser die musik auch verstehen
Eigene erfahrung hatte ich mal mit 14

Damals noch mit demeinzigsten MAGIX program welches es gab, ich hab ein paar sachen gemacht gehabt, paar demo songs... dann über einslive glaub ich fand ein mix wettbewerb statt. Ich hab damals es noch aufe Kassette gespielt und hingeschickt

Naja, ergebnis seht ihr wie weit ich gekommen bin

Leider hab ich keine copy gemacht und diese ärsche haben mein tape nich back geschickt
die zitate habe ich aus dem
http://www.deejayforum.de/ denke mal da wirst noch mehr finden bezügluich auf Label kontakt