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Normale Version: Der Weg bis zur ersten eigenen Veröffentlichung
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Hi Leute,

ich weiss ja nicht wie ihr das seht, aber es gibt doch unter euch bestimmt einige die auch mal gerne eine eigene Veröffentlichung hätten. Mir geht es zumindest so. Das wäre mal ein schönes Fernziel dies zu schaffen. Ich denke vom Potential tummelt sich hier doch einiges was für dieses Bestreben in betracht käme. Ich wollte diesen Thread eröffnen, damit man sich diesbezüglich ein bischen austauschen kann.

1) Wie geht man die Sache eigentlich an?

2) Wer kennt die einschlägigen Labels? Gibt es eventuell sogar Labels die aktive Leute suchen? Vielleicht Remix Wettbewerbe?

3) Schickt man da einmal was hin und lässt es dann oder bombadiert man die in regelmässigen Abständen, damit sie einen beachten???

4) Hat jemand diesbezüglich Erfahrung und kann was berichten? Ich meine mich zu erinnern, dass Peti mal kontaktiert wurde und ihm das nicht seriös genug erschien.

5) Hat jemand Connections in die Musikbranche zu Producern/Managern und kann da Infos preisgeben wie der Hase läuft. Diesbezüglich sieht es bei mir mau aus. Meine Tante hatte mal ne Freundin, die hat in Aachen bei Warner gearbeitet und damals auch mit A-ha zu tun. Ist dort aber mittlerweile nicht mehr und die Filiale existiert auch nicht mehr.

5) Weiviele Songs schickt man überhaupt ein? Muss das Ding fertig gemastert sein oder erkennen die Profis auch in einem guten Mix das Potential? Fragen über Fragen.

6) Muss man eigentlich am besten DJ sein und rumtingeln, damit es mit der Veröffentlichung klappt? Kommt mir zumindest so vor als ob die meisten auch DJ wären.

Vielleicht habt ihr ja Lust darüber zu quatschen

greetz
Jan-Christoph
hi,

also einige fragen kann ich meiner ansicht nach beantworten:

1.

- Seriöse Demo vom besten möglichen Song schicken (entweder CD oder mp3, wobei CD mit Cover schon besser ankommt)

- nicht mehreren Labels den selben text und Song schicken und kein grosses drumherumbeschreibe von deiner musik und person.

- Max. 2-3 vorerst kontaktieren

- netlabels sind meistens leichter zu überzeugen

2.

- Es gibt sicher Labels, die ihre Künstler haben, die nur remixes erstellen.

- keine ahnung ob die gesucht werden

- google ftw Smile

3.

- nur einmal, dannach auch nicht ständig nachfragen, aber einmal nachfragen sicher..

4. ich bin nur kontaktiert worden, aber als ich diese website angeschaut hatte, konnte es das einfach nicht sein. --> 1, via myspace pm kontaktiert, nichtmal vom label "chef"

und naja...

5. ich nicht, aber ich kenne jemanden BigSmile

5.2. Der beste von den besten songs geschliffen & AUSWÄRTS gemastert

6. Nein, denn warum das so ist: DJs haben ihre eigenen Producer,...die die Musik dann mit dem bekannten DJ Namem releasen....Marketing strategie halt.
Hi Peti,

danke für deine Infos. Hast du es denn schonmal konkret versucht, sprich einen Track eingeschickt?

Auswärts mastern leuchtet mir schon ein. Da würde ich persönlich niemals die Wurst vom Brot holen. Da könnte man ja theoretisch die Jungs aus dem Vengeance Forum dranlassen. Die bieten das ja an. Überhaupt sind da ja einige unterwegs, die in der Branche tätig sind. Habe da letztens einen Thread mit einem entdeckt, der den neuen Song von Mark Oh produziert. Vielleicht sollte man solchen Leuten auch einfach mal die Tracks die man ins Auge gefasst hat vorspielen. Der Typ hat in dem Thread sogar angeboten bezüglich sowas Feedback zu geben.
mmhh... habe ich jetzt bock so viel zu schreiben um zu antworten....mmhh... denke nich aber ich schau wie weit ich komme BigSmile BigSmile

Punkt: 1.
Zitat:Der weg zur Guten Website/Präsenz:
Was man so braucht

Webspace
Also, entweder man holt sich welchen kostenlos:
Dazu einfach mal googlen und das beste Angebot aussuchen. Wichtig hierbei ist, dass es keine bzw. erst eine hohe Trafficbegrenzung gibt, falls ihr Tracks zum Download anbietet (Urheberrechte beachten!) und noch einiges an Platz für die Tracks, die wahrscheinlich am meisten brauchen. Aber: Die meisten Anbieter bringen Werbung und Domains mit, die ihr euch nicht so einfach selber aussuchen dürft, d.h. es wirkt nicht mehr so professionell bzw. seriös. Würde ich nur bei Geldmangel zu raten.
Oder ihr holt euch kommerziellen:
Hier kann ich nur Strato empfehlen, sucht euch einfach das Paket aus, dass euch am besten passt (inkl. benötigten Domains).
Ergänzung: Ihr solltet auch darauf achten, dass eine MySQL-DB dabei ist und PHP-Unterstützung angeboten wird (Version beachten), wenn ihr Software wie Wordpress installieren wollt oder Datenbankbasierte PHP-Skripte schreiben. Wenn ihr weitere Eingriffe in den Server selbst vornehmen wollt braucht ihr natürlich auch den root-Zugriff, den euch nicht jeder Provider bietet.

Domain
Wichtig ist eine aussagekräftige und leicht zu merkende Domain. Nichts ist schlimmer als wenn man jmd das Ganze buchstabiert und der es dann nach 5min wieder vergisst.
Sollte man mehrere Varianten (dj-xyz.de und djxyz.de) kaufen?
Nunja, kommt auf den Geldbeutel an. Grundsätzlich wäre es auch nicht schlecht von dem Domainnamen .de und .com zu holen (mir passiert es häufiger, dass ich vergesse, ob das eine .com oder .de Adresse war, die mir genannt wurde), aber man sollte es auch nicht übertreiben.
Wenn ihr auf kostenlosen Webspace zurückgegriffen habt, kommt ihr meist nicht an einer euch aufgezwungenen Adresse drumrum. Abhilfe könnte hier eine Domain mit Umleitung sein.

Die Software
Gut, hier kommt es jetzt drauf an:
Entweder ihr holt euch eine frei verfügbare Software wie Wordpress und ihr müsst euch nicht mit Quellcode auseinander setzen.
Oder ihr holt euch eine Editor mit Syntaxhervorhebung (best. Teile des Codes werden farblich hervorgehoben, erleichtert die Arbeit enorm).
Im nächsten Teil wird aber auf die letztere Variante eingegangen. dann wisst ihr, wie eure Website "funtkioniert" und seid weit mehr unabhängiger.
Desweiteren braucht ihr noch ein FTP-Tool, mit dem ihr eure Seiten auf den Webspace des entspr. Servers packen könnt.
Optimal wäre noch eine Bildbearbeitungssoftware bzw. etwas, mit dem ihr Grafiken erstellen könnt.
Schaut euch einfach auf http://www.download.com um, dort findet ihr per Suche die entsprechenden Tools. Freeware gibt's dort auch zur genüge, d.h. ihr müsst euch nicht zwangsläufig etwas kaufen.
Im weiteren Veraluf gehe ich davon aus, dass ihr euch mit eurer neuen Software auskennt bzw. auseinander gestzt habt, deshalb werde ich nicht auf grundlegende Sachen eingehen und das ganze unabhängig von einer best. Anwendung schreiben.
Ergänzung: Ich nutze als Software Sun Eclipse mit der PHP-Erweiterung. Ist Open-Source und hier zu erhalten: http://download.eclipse.org/tools/ph...oads/index.php


Ihr müsst euch folgende Punkte vorher überlegen

Was soll geboten werden?
Kostproben, Daten des nächsten Gigs, wieviele persönliche Informationen, das aktuelle Projekt an dem gerade gearbeitet wird etc.
Was soll erreicht werden?
Der Besucher ordert eine CD, der Besucher kommt zum nächsten Auftritt, hinterlässt Feedback (z.B. im Gästebuch), bleibt auf dem neuesten Stand (z.B. Newsletter), der veranstalter fragt nach einem Booking etc.
Wer soll auf die Website kommen?
Veranstalter, Konsumenten, A&Rs etc.

Schreibt am besten alles auf (Brainstorming) und versucht dann, Verbindungen herzustellen zwischen den einzelnen Punkten. Nach und nach wird sich abzeichnen, in welche Richtung sich die Website entwickeln wird.

Die Struktur
Nun überlegt euch, in welche Bereiche ihr die Website aufteilt. Hier hilft euch der Zettel vom vorherigen Schritt. Genau genommen geht es hier um die Punkte in eurer Navigation. Die Namen müssen eindeutig sein, denn keiner blickt richtig durch, wenn deine Auftrittsfotos unter dem Punkt "Info" sind.
Ich habe immer die Vorstellung eines Users vor Augen, der möglichst schnell ohne Umwege zum gewünschten Ziel kommt. Auch eine Navigation mit 4 Sub-Navigationen ist nicht sinnvoll und vertreibt deinen Besucher wieder.

Hier ein guter Überblick über Navigation und Struktur einer Website:
http://www.webwriting-magazin.de/int...avigation.html
Punkt 2: Es klingt zwar doof, aber anscheind könnte man durch uptraxx am "einfachsten" bekannt werden wenn die mukke stimmt. Leider wird auch schon dort müll gevotet. Anders herum vieleicht über myspace deine Sachen hocschieben und bekannte dj freunde einladen die ggf vieleicht ma rein schauen wer du bist und dadurch ein lied rein scheppers das klick macht, auch sehr unwarscheinlich aber nicht ausgeschlossen BigSmile labels an für sich findes du auch bei myspace...such dir jetzt nich BMG SONY oder sons wen aus BigSmile Ich denke die kleineren aus eigener KRaft entstehenden labels sind für uns ansprechender BigSmile Z.b ROBOT-TRAX ist solch ein nettes laben... http://www.myspace.com/plasmab er hier z.B kenn ich aussem Raverforum, ist netter Kerl. Er hat damals den knaller Spiegelsaal produced. Dort ist auch ein link zu o.g label. So würd ich z.B anfangen schreib ihn einfach mal an, gruss vom crazy Smile Aber fall nicht gleich mit der Tür ins haus. die Leute komme auf dich zu nichtanders herum, denn so entsteht auch kein unmut zur sache wenn du nur ablehnungen bekommst.

Punkt3:
Zitat:Die ansprechende Verpackung

Manch einer mag es nicht fuer wichtig halten, aber im Endeffekt ist es das schon. Ein ansprechendes Demo wird schneller aus dem Stapel gepickt und macht neugierig. Somit ist der Hoerer eher positiv gestimmt, auch wenn die Musik vielleicht nicht so zu 100% der Brecher ist.
Worauf kommt es an?

* Eine gute und stabile Huelle die nicht beim ersten Anblick auseinanderfaellt und auch den ruppigen Weg per Post uebersteht.
* Musik ist ein kreativer Schaffungsakt. Man muss zwar kein Grafiker sein um seinen Sound zu praesentieren, man sollte aber zeigen, dass man sich gedanklich mit dem Thema befasst. Zugleich vermittelt ein gut ueberlegtes Cover, dass man bereit ist, Zeit und Muehen in die Musik zu investieren.
Das Cover sollte nebst eurem Namen, Mail und Telefon-Nummer auch den Namen des Mixes
Punkt 4: Frag ihn am besten selbs BigSmile

Punkt 5: Ich denke mal schon das die Firmen/Lables fertige Tracks haben wollen.. und nich halb fertige scheisse zu deutsch. Wie würdes du dich verhalten wenn du ein neuwagen kaufs mit abgefahrenen reifen Zwinker Sie wollen ja hören spüren was du kanns, kein mastering? Kann er es nicht oder will er es nicht? Schon negativ, also lieber immer alles 100% denn du wills ja weiter kommen.

Punkt 6: Das mit dem Djing ist kein muss, aber wie wills du dann deine tracks live performan. Und irgendwann woleln deine Fans dich ja auch ma live sehen wie du deine Tracks abdrehs... und das ganz schaffs am schlagzeug und hinterm mic wohl eher weniger. Daher.. dreh die truntables, lerne es.. ich bin auch dabei und kann so besser die musik auch verstehen Zwinker



Eigene erfahrung hatte ich mal mit 14 BigSmile Damals noch mit demeinzigsten MAGIX program welches es gab, ich hab ein paar sachen gemacht gehabt, paar demo songs... dann über einslive glaub ich fand ein mix wettbewerb statt. Ich hab damals es noch aufe Kassette gespielt und hingeschickt BigSmile Naja, ergebnis seht ihr wie weit ich gekommen bin Zwinker Leider hab ich keine copy gemacht und diese ärsche haben mein tape nich back geschickt Traurig


die zitate habe ich aus dem http://www.deejayforum.de/ denke mal da wirst noch mehr finden bezügluich auf Label kontakt
also ich kenne da mehrere bands aus meinen freundeskreis, bin fast nur mit musikern befreundet,...und die haben alle unterschiedliche meinungen zu labels....z.b. andy von xotox, mit den hab ich guten kontakt mehr oder weniger, und ihn hab ich auch mal gefragt ob er mir tipps geben kann für ne label suche, er meinte nur bewirb dich überall...was dir in die quere kommt...egal wo wie usw, er meinte es schenkt mir keiner was, is au klar, und soll nich aufgeben auch wenn es jahre dauert, er selbst hat es nicht anders gemacht....naja und es solln knallhartes geschäft sein...

am besten ist immer noch wenn du gute rezensionen vorweiseen kannst....z.b. platz 1 da un dort usw....

und zu online labels...gut kenne einige weil mich paar schon auf myspace geaddet ham...aber beworben hab ich mich bei denen noch nich...

lg darknoiz
@crazyhoster
Vielen Dank für deine langes und ausführliches Posting.Applause

Das man nicht sofort Sony BMG anschreibt ist mir klar. Es geht mir auch auf keinen Fall um Kohle. Es ist mein persönlicher Ehrgeiz etwas zu schaffen, was gut genug ist um released zu werden. Ne eigene Vinyl wäre doch ne klasse Sache. Dafür würde ich auch auf Geld komplett verzichten.
seh ich genauso kohle is mir auch egal hauptsache es interessiert sich jemand für meine musik...und ne eigene platte in der hand zu halten is doch das schönsteZwinker
darknoiz schrieb:seh ich genauso kohle is mir auch egal hauptsache es interessiert sich jemand für meine musik...und ne eigene platte in der hand zu halten is doch das schönsteZwinker

geht auch ohne label Smile Einfach ins studio gehen und die recorden das ganze für dich Smile

Wenn dann soll das hobby auch ein bisschen kohle mitbringen find ich, klar ich mach es jetzt umsonst und bekomm dafür kein Geld.. aber ich denke mal jeder würd sich freuen wenn er sieht.. oh cool mein song bringt mir mein nächste VST oder hardware teilchen Smile
mistajericho schrieb:2) Wer kennt die einschlägigen Labels? Gibt es eventuell sogar Labels die aktive Leute suchen? Vielleicht Remix Wettbewerbe?

Klar doch.

Z.B. http://www.vipzone-samples.com

--> Da gibt es unter der Kategorie ,,Remix Contests'' oft constests angeboten.
Dort bieten Labels einen ihrer Track zum remix an.(man kann sich midis und/oder vocals vom original dort laden)
Dann senden dort halt alle ihre mixe hin und das Label sucht sich den (ihrer Meinung nach) besten Mix aus.

Beim letzten mal hat der gewinner nen Vertrag auf einem Label erhalten und sein Remix ist auf dem Album des Labels drauf.
++Außerdem gibt es immer 2 Packs von der Seite Vipzone-smaples dann kostenlos. Und einige Packs davon sind arschgeil^^++

Manchmal gewinnt auch der dritt und zweitplazierte etwas...


Aber die Konkurenz dort ist sehr hart^^ sind nicht schlecht, die Teilnehmer...



-----------

Außerdem habe ich noch zwei, drei andere Seiten gefunden, wo öfters mal ein Label sich als suchend angibt....

Ist also schon möglich:-)

Nette Grüße,
BiG D
crazyhoster schrieb:.. aber ich denke mal jeder würd sich freuen wenn er sieht.. oh cool mein song bringt mir mein nächste VST oder hardware teilchen Smile

word :-)
Coole Sache, dankeApplause
achja...


wer EINSLIVE.DE vieleicht kennt, die haben auch ab und zu solche song rmx contests wie DJBIGD beschreibt.. dort konnte man auch damals z.B vone FANTA 4 die *wav runter laden und zack was basteln und einschicken. Hatte damals null plan von der materie, heut würd ich mein glück probieren. Ab und zu bieten die immer sowas an, einfach ma rein klicken Smile
jo Einslive kenne ich. Ist doch der Sender vom Domian. Ich komme ja auch ursprünglich aus Aachen. Das ist ja tiefstes Sendegebiet...BigSmile
mistajericho schrieb:jo Einslive kenne ich. Ist doch der Sender vom Domian. Ich komme ja auch ursprünglich aus Aachen. Das ist ja tiefstes Sendegebiet...BigSmile

BigSmile

genau der psycho domian Zwinker
also die tipps hier sind schon ganz brauchbar würd ich als Laie mal meinen.

- Website Präsenz ist auf jeden Fall ein guter Schritt da es mehr Eindruck macht als nur Myspace.

- Remix Contests teil nehmen um einerseits Fame und Aufmerksamkeit zu bekommen und andererseits natürlich auch gute Kritiken und/oder Plätze die man vorweisne kann. Manchmal bieten die ja sogar schon releases für den erst platzierten mit an.

- Je nach style mal Labels abklappern und anschreiben bzw. einschicken. Mehr als nein sagen können sie ja nicht.
und immer an die Worte von Warren G denken:
"You think you are smart? But fool I'm the smartest.
You can't make no money if you can't keep an artist"

- Bringt mich gleich zum nächsten Punkt. Labels sind genau so abhängig von Musikern wie umgekehrt.
Wenn sie überleben wollen müssen sie gute Musik verkaufen.
Wenn du überleben willst musst du gute Musik produzieren.

- Also:
Wahrscheinlich am aller aller wichtigsten!!
Du musst gute Musik machen und auch erkennen das deine Musik gut ist. Selbstkritik ist normal und Selbstzweifel stehen an der Tagesordnung, aber erst wenn du hörst das dein scheiß gut ist solltest du dir darüber gedanken machen.
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