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Wave Candy und Fruity dbMeter
04.07.2009, 23:34
Beitrag: #16
RE: Wave Candy und Fruity dbMeter
(04.07.2009 23:22)plutokrat schrieb:  jep früher oder später musste n comp bedienen können


Nunja, wäre sinnvoll^^

+ KSR gibt's jetzt auch auf Soundcloud. +
+ Außerdem gibt's KSR jetzt auch auf MySpace. +
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04.07.2009, 23:39
Beitrag: #17
RE: Wave Candy und Fruity dbMeter
Also ich mach auf jedes Sample und jeden FX usw. einzeln die Effekte. Dann mach ich auf den Master evt. noch einen EQ2.. Die Lautstärken passe ich ein wenig an und das wars auch schon... Compressoren nutze ich eigentlich nie...
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04.07.2009, 23:43
Beitrag: #18
RE: Wave Candy und Fruity dbMeter
so da ich ein guten tag habe hier mal ein paar links die du dir eventuell mal ansehehn solltest

http://de.wikipedia.org/wiki/Kompressor_...arbeitung)
http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Si...rarbeitung
http://de.wikipedia.org/wiki/Abmischen


auf den maste kommt maximal ein limiter mehr nicht.

eq effeckte usw machst du in den einzelnen inserts im mixer.

man bemerke in den einzelnen wikiartikeln auch die rubrik "sieh auch" da finden sich auch einige interresannte artikel die dir helfen könnten
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04.07.2009, 23:48
Beitrag: #19
RE: Wave Candy und Fruity dbMeter
Danke Zwinker Werde ich mir jetz alles mal durchlesen!
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04.07.2009, 23:49
Beitrag: #20
RE: Wave Candy und Fruity dbMeter
Klar kann man nen Komp aufn Master klatschen. Ist sogar sehr üblich. Nur einstellen muss man das Ding halt richtig.
MultiBand Kompressoren werden hauptsächlich aufm Masterchannel benutzt.

britzel brutzel schmatz schmatz
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04.07.2009, 23:52
Beitrag: #21
RE: Wave Candy und Fruity dbMeter
stimmt den vergass ich. aber das würde schon ehern ins mastering gehen mein ich.
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04.07.2009, 23:52
Beitrag: #22
RE: Wave Candy und Fruity dbMeter
ich mach auch n comp aufm master
und wenn der song nicht in einem richtigen studio gemastert werden soll, weil die meist wollen das man comp und limiter aus lässt aufm master dann kannst de die auch drin lassen

http://www.myspace.com/plutotronics
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04.07.2009, 23:55
Beitrag: #23
RE: Wave Candy und Fruity dbMeter
Hab mir auch grade mal den "Cool Stuff" Song Dance with me angehört. Da ist ja auch ein Multiband Comp drauf. Man merkt richtig, dass der Track besser und lauter klingt, ohne Übersteuerung. Wenn die ganzen Werte noch im gelben Bereich im Mixer liegen, ist es Ok, oder? Wenn ich zum Beispiel ein Sample ein wenig übersteuert habe, macht sich das auf dem FX Channel des Samples und auf dem Master bemerkbar?

Hab mir das andere auch mal durchgelesen... Zwinker

EDIT\\ Seit mir in einem Forum von Comp´s auf dem Master abgeraten wurde, nutz ich das nicht mehr...
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05.07.2009, 00:54
Beitrag: #24
RE: Wave Candy und Fruity dbMeter
(04.07.2009 22:27)be12175 schrieb:  Mit dem dbMeter kannst du ganz grob die "Lautstärke" messen [für'n Anfang reicht das, db beschreibt in real eigentlich das Verhältnis zweier Größen, auf Musik bezogen sind diese beiden das Verhältnis von Schalldruck und Schallintesität].

Mit dem WaveCandy kannst du das auch, nur durch die Funktion, dass du das Peak auch vergrößern kannst, eben präziser. Desweiteren kannst du dir auch die Frequenzen anschauen, sehr nützlich, wenn du einen Sound nachbauen willst -> in den Edison laden, Frequenzgang angucken und dich ein bisschen daran orientieren.



Fürn Anfang reicht das WaveCandy (von der Genauigkeit), maximale Lautstärke sollte höchstens -0.2db sein.

//€dit: nützlich für den Anfang: http://www.fruityboard.com/thread-7229.html

(04.07.2009 22:44)be12175 schrieb:  
(04.07.2009 22:34)plutokrat schrieb:  gut erklärt Smile

Danke BigSmile

stimmt nur leider nicht.

"es beschreibt ein verhältnis" joa das kann ich noch so durcheghen lassen... aber nicht zwischen 2 größen sondern es beschreibt eher den faktor, mit dem ein gesetzter richtwert (der immer 0db ist) exponiert wird.

bei musik im akkustischen sinne also schalldruck... ist es nicht das verhältniss zwischen schalldruck und schallintensität... sondern es bezieht sich immer nur auf einen wert... im falle von schalldruck (dB SPL (SoundPressureLevel))
gibt 0db die hörschwelle an, da das ganze ja mit multiplikation zu tun hat, braucht man immer einen wert... 0 geht nicht, deswegen die hörschwelle.

Das hat aber nichts mit den dB metern an einem mischpult z.b. zutun... da du da sich ja die dB werte nicht ändern wenn du den endverstärker z.b. aufdrehst,leiser machst oder gar ausmachst.

Also in sachen mischpult ist es ein anderer wert.... 0dB ist wie immer der richtwert, 0 dB geben den maximalen pegel des signals an, da es ja keinen minimal richtwert gibt... leiser geht ja immer aber lauter eben nicht... somit alles was über 0dB ist clipt (vorallem digital, im analogen bereich gibs da noch spielraum, da das clipping dort nicht abrubt einsetzt).

dB beschreibt also nicht das verhältniss zwischen 2 größen, sondern den verstärkungsfaktor eines richtwertes einer größe.

------
Trauen kann man den metern schon... wäre ja unsinnig ein meter zu entwickeln welches den pegel falsch aussliest ich glaube das wäre sogar komplizierter zu entwickeln als einfach nurn ding was den pegel ausliest.

Das dB meter soviel ich weis ist auch nur ein peak meter.. somit ist es mitlerweile eigentlich überflüssig.. hat man ja schon im kanal selbst... ist ein überbeibsel aus der alten zeit....
interessant werden dann meter die rms auslesen... das wäre dann nämlich die ausleseung der durschnittswertes über eine bestimmte zeit... welches dann den lautheitseindruck (loudness) eher wiederspiegelt und nicht die lautstärke von vereinzelten peaks (spitzen).
Sowas findest du z.b. im Voxengo Span.

Es lebe das Holz hihi, bin wieder im Waldfieber BigSmile Zwinker
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Die Lautstärke regeln sie mit der Entfernung des Kopfhörers zum Ohr.
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